Erklärvideo erstellen lassen: Agentur, Freelancer oder KI?
Agentur, Freelancer oder KI-Generierung: die ehrlichen Preisspannen, die Entscheidungslogik in drei Fragen, und die Mischform, die sich durchsetzt.
Ein Erklärvideo erstellen zu lassen heißt heute, zwischen drei Anbietertypen zu wählen: der spezialisierten Agentur, dem Freelancer, und der KI-Generierung mit eigener Regie. Die Entscheidung ist weniger eine Preisfrage als eine Frage danach, was du zuliefern kannst und wie oft sich dein Video ändern wird. Die Grundlagen des Formats stehen im Guide Erklärvideo erstellen; hier geht es um die Vergabe-Entscheidung.
Was kosten die drei Wege wirklich?
- Agentur: realistisch 3.000 bis 10.000 Euro und mehr für 60 bis 90 Sekunden, zwei bis sechs Wochen, mit Skript, Storyboard, Sprecher und zwei Korrekturschleifen im Paket. Danach kostet jede Änderung, und die Qualität hängt stärker am Briefing als am Logo der Agentur.
- Freelancer: grob 800 bis 3.000 Euro, direkter Draht, mehr Varianz in beide Richtungen. Der beste Kauf, wenn du Portfolio-Arbeiten gesehen hast, die deinem Ziel ähneln.
- KI-Generierung: Abo- statt Projektpreise, Ergebnis in Stunden statt Wochen, dafür liegt die Regie, Skript, Markenmaterial, Abnahme, bei dir. Der konkrete Workflow steht im Guide Erklärvideo mit KI erstellen.
Die Entscheidungslogik in drei Fragen
Erstens: Steht deine Story fest? Eine Agentur veredelt eine stabile Botschaft; bei einem Produkt, das sich monatlich ändert, bezahlst du Agenturqualität für ein Video mit Verfallsdatum. Zweitens: Kannst du zuliefern? Wer Skriptentwurf, Markenwerte und Produkt-Screens liefern kann, hat den halben Agenturwert schon im Haus. Drittens: Wie viele Varianten brauchst du? Ein einzelnes Flaggschiff-Video spricht für Agentur oder Freelancer; Varianten pro Feature, Zielgruppe und Sprache sprechen für Generierung, weil dort Varianten Änderungen sind statt Neuproduktionen.
Die Mischform, die sich durchsetzt
In der Praxis konvergieren Teams auf eine Arbeitsteilung: das eine große Video professionell erstellen lassen, wenn Budget und stabile Story da sind, und die laufende Videoarbeit, Feature-Erklärungen, Social-Schnitte, Sprachversionen, generiert im eigenen Haus, im selben Brand Kit. Genau für diese laufende Hälfte bauen wir Motionpilot: Marke einmal hinterlegen, jede Variante als Edit. Die Warteliste unten öffnet die B2B-Templates zuerst.